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Dialogfeld "Erweiterte Verbindungseinstellungen konfigurieren"

Wegweiser

In diesem Dialogfeld können Sie die erweiterten TN3270-Funktionen definieren.

Erweiterte TN3270-Einstellungen

TN3270-spezifisch

SYSREQ-Taste behandeln als

Legen Sie die Aktion fest, die beim Drücken der SYSREQ-Taste ausgeführt werden soll. Die Funktionsdefinition dieser Taste und deren Werte sind je nach Hostanwendung unterschiedlich.

ATTN-Taste behandeln als

Legen Sie die Aktion fest, die beim Drücken der ATTN-Taste ausgeführt werden soll. Die Funktionsdefinition dieser Taste und deren Werte sind je nach Hostanwendung unterschiedlich.

Gleiches Modell für Primär- und Sekundärbildschirme

Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, wird für die Größe der Primär- und Sekundärbildschirme derselbe Modelltyp verwendet. Damit können Sie einen anderen Modelltyp als Modell 2 für Primärbildschirme verwenden.

Erweitertes TN3270-Protokoll

Zugeordneten Drucker aktivieren

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um eine 3270-Terminalsitzung mit einer bestimmten 3270-Druckersitzung zu verknüpfen. Damit werden alle Druckaufträge aus der ausgewählten Terminalsitzung an den Drucker gesendet, der für die betreffende Druckersitzung festgelegt wurde.

Zugeordnete 3270-Druckersitzung

Wählen Sie diese Option, um die zugeordnete Druckersitzung über den Dokumentnamen anzugeben.

In diesem Fall wird die Druckersitzung automatisch gestartet, sobald die Terminalsitzung eine Verbindung zum Host herstellt.

Zuordnungszeichenfolge

Wählen Sie diese Option, um die zugeordnete Druckersitzung über eine Zuordnungszeichenfolge anzugeben. Verwenden Sie für die Zeichenfolge nur Großbuchstaben. Sie dürfen maximal 300 Zeichen verwenden.

Durch die Zuordnungszeichenfolge wird die ausgewählte 3270-Terminalsitzung identifiziert. Nach Eingabe der Zeichenfolge können Sie diese bei der Konfiguration der zugeordneten 3270-Druckersitzung im Listenfeld TN-Assoziierung auswählen.

Wenn diese Option aktiviert ist, müssen Sie die Druckersitzung starten, bevor Sie damit arbeiten können.

Verbindungsaktion

 

Sie können in den Sitzungseinstellungen festlegen, dass vor oder nach dem Herstellen der Verbindung zum Host automatisch ein Makro ausgeführt, eine Anwendung gestartet, eine Website geöffnet, eine E-Mail-Nachricht versandt oder eine andere Aktion ausgeführt wird.

 

Vor dem Verbindungsaufbau Makro oder andere Aktion ausführen

Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, wird die Verbindungsaktion ausgeführt, nachdem die Sitzungsdatei geöffnet wurde und bevor die Sitzung die Verbindung zum Host herstellt. (Diese Aktion wird auch dann ausgeführt, wenn die Sitzung nicht für die automatische Verbindung konfiguriert wurde.)

 

Aktion auswählen

Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Aktion bzw. das Makro auszuwählen, die bzw. das vor dem Herstellen der Verbindung zum Host ausgeführt werden soll. Standardmäßig wird das Fenster Aktion auswählen mit der Seite für die Makroauswahl geöffnet. Wenn Sie eine andere Aktion auswählen möchten, klicken Sie im linken Navigationsbereich auf die gewünschte Option.

 

Nach dem Verbindungsaufbau Makro oder andere Aktion ausführen

Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, wird beim Herstellen der Verbindung zum Host die angegebene Verbindungsaktion ausgeführt.

 

Aktion auswählen

Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Aktion bzw. das Makro auszuwählen, die bzw. das beim Herstellen der Verbindung zum Host ausgeführt werden soll.

 

Bei Wiederaufbau der Verbindung ausführen

Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, wird die Verbindungsaktion nicht nur beim erstmaligen Herstellen der Verbindung zum Host, sondern auch bei allen nachfolgenden Verbindungen ausgeführt.

Sicherheit

ELF-Anwendungs-ID

Geben Sie die Anwendungs-ID für die Unterstützung der ELF (Express Logon Feature) von IBM an. Durch diese Funktion können Sie eine Verbindung herstellen und sich anmelden, ohne Benutzer-ID und Kennwort einzugeben.

Klicken Sie zum Aktivieren dieser Funktion auf die Schaltfläche Sicherheitseinstellungen, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen SSL-/TLS-Sicherheit verwenden. Für diese Funktion ist es zudem erforderlich, dass Sie den Host konfigurieren, Zertifikate auf Benutzercomputern installieren (falls erforderlich) und ein Verbindungsmakro erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter Verbinden von 3270-Sitzungen mithilfe der Express Logon Feature (ELF)

Sicherheitseinstellungen

Sichere Datenkommunikation mit SOCKS oder SSL/TLS.

Zusätzliche Einstellungen

Aktivhalten

Pakete zum Aktivhalten senden

Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, wird die Verbindung zwischen Ihrer Sitzung und dem Host kontinuierlich überprüft, sodass eventuelle Verbindungsprobleme zeitnah erkannt werden.

Es stehen drei verschiedene Pakettypen zum Aktivhalten zur Auswahl:

 

Option

Funktion

 

System

Bei dieser Einstellung wird die Hostverbindung vom TCP/IP-Stapel überwacht. Bei dieser Methode werden die Systemressourcen weniger beansprucht als bei der Einstellung NOP-Pakete senden oder Taktmarkenpakete senden. Beachten Sie jedoch, dass die meisten TCP/IP-Stapel nur vergleichsweise selten Pakete zum Aktivhalten versenden.

NOP-Pakete senden

Bei dieser Einstellung sendet Reflection in gewissen Abständen einen NOP-Befehl (No Operation) an den Host. Der Host muss auf diese Befehle nicht antworten; der TCP/IP-Stapel kann jedoch feststellen, ob beim Zustellen des Pakets ein Problem auftrat.

Taktmarkenpakete senden

Bei dieser Einstellung sendet Reflection regelmäßig einen Taktmarkenbefehl an den Host und prüft, ob dieser noch aktiv ist. Der Host sollte auf diese Befehle antworten. Wenn Reflection keine Antwort empfängt oder beim Paketversand ein Fehler auftritt, wird die Verbindung getrennt.

Zeitlimit zum Aktivhalten (in Sekunden)

Legen Sie das Intervall zwischen Sendeanforderungen zum Aktivhalten fest. Der Wertebereich liegt zwischen 1 und 9999 Sekunden. Die Standardeinstellung beträgt 600 Sekunden.

Telnet-Standort

Telnet-Standort

(Optional) Geben Sie bis zu 41 Zeichen Beschreibungstext mit Informationen zu Ihrer Sitzung ein. Sie können beispielsweise den Standort des PCs, den Namen des Computers oder die IP-Adresse eingeben.

Diese Funktion verwendet die Option SEND-LOCATION, die von Telnet-Verbindungen (RFC779) unterstützt wird.

Reflection gibt nur dann einen WILL SEND-Befehl aus, wenn Sie die Option Telnet-Standort durch Eingabe von Informationen in dieses Feld aktiviert haben.

HLLAPI

Optionen

 

Kurzer Name

Wählen Sie einen HLLAPI-Kurznamen für diese Sitzung aus. Dieser Wert wird von einer HLLAPI-Anwendung zum Identifizieren der Hostsitzung verwendet. Als Kurzname kann ein beliebiger Großbuchstabe (A-Z) verwendet werden.

Standardmäßig weist Reflection den ersten verfügbaren Buchstaben zu (sofern keine anderen Sitzungen aktiv sind, wäre das der Buchstabe A) und speichert diesen Kurznamenwert im Sitzungsdokument. Wenn Sie mehrere Sitzungen mit demselben Wert für den kurzen HLLAPI-Namen öffnen, weist Reflection jeder neu geöffneten Sitzung automatisch den jeweils nächsten verfügbaren Buchstaben zu.

Wenn Ihre HLLAPI-Anwendung einen bestimmten Wert für den kurzen HLLAPI-Namen erfordert, geben Sie diesen Wert ein, und speichern Sie anschließend das Sitzungsdokument. Beim Ausführen mehrerer Sitzungen müssen Sie sicherstellen, dass nicht mehrere gleichzeitig ausgeführte Sitzungen denselben Wert für den kurzen HLLAPI-Namen erfordern.

Wenn Sie möchten, dass Reflection für jede neue Sitzung neue Kurznamen generiert, speichern Sie alle Sitzungsdokumente mit A als Wert für den kurzen HLLAPI-Namen. Reflection legt dann als Wert für den kurzen HLLAPI-Namen für die erste Sitzung stets A fest; für jede darauffolgende Sitzung wird als Wert für den kurzen HLLAPI-Namen der nächste verfügbare Buchstabe zugewiesen.

 

Langer Name

Geben Sie einen langen HLLAPI-Namen für diese Sitzung ein. Anhand des langen HLLAPI-Namens kann die Hostsitzung durch den Benutzer bequem identifiziert werden. Dieser Name wird nicht von der HLLAPI-Anwendung verwendet. Er kann maximal acht Buchstaben, Ziffern und andere Zeichen umfassen.

 

Kompatibilität

Wenn Sie aus einem EXTRA!- oder Reflection-Legacyprodukt migrieren und Ihre Anwendung die Standardeinstellungen für die HLLAPI-Kompatibilität verwendet, wählen Sie in der Dropdownliste Kompatibilität einfach den Eintrag Reflection bzw. EXTRA! aus. Dadurch wird die HLLAPI-Unterstützung in Reflection so konfiguriert, dass sie den Standardeinstellungen dieser Anwendungen entspricht.

Wenn für Ihre Anwendung benutzerdefinierte HLLAPI-Kompatibilitätseinstellungen erforderlich sind, wählen Sie in der Dropdownliste Kompatibilität die Option Benutzerdefiniert aus. Wenn Benutzerdefiniert ausgewählt ist, können Sie eine benutzerdefinierte Kompatibilitätsmaske eingeben.

Hinweis: Aufgrund von Unterschieden bei der HLLAPI-Implementierung in den Vorgängerprodukten ist es möglich, dass sich HLLAPI-Anwendungen aus EXTRA! bzw. älteren Reflection-Versionen bei der Ausführung mit Reflection nicht wie bei der Ausführung mit dem ursprünglichen Zielprodukt verhalten. Selbst bei Auswahl der richtigen Kompatibilitätseinstellung geben einige wenige Funktionen möglicherweise trotzdem einen geringfügig abweichenden Status oder Rückgabecode zurück.

 

Benutzerdefinierte Kompatibilitätsmaske

Bei den möglichen numerischen Werten für die benutzerdefinierten Kompatibilitätsmaskentypen handelt es sich um "Bitmasken", die separate Informationen über die HLLAPI-Konfiguration von Reflection enthalten. Jeder Typ wird einem Dezimal- und einem Hexadezimalwert gleichgesetzt. Die folgende Tabelle enthält eine Liste der Typen und Werte.

Um eine Kompatibilitätsmaske zu erstellen, addieren Sie die Dezimal- bzw. Hexadezimalwerte der einzelnen Typen, und geben Sie die Summe im Feld Benutzerdefinierte Kompatibilitätsmaske ein. Werte können entweder im Dezimal- oder im Hexadezimalformat eingegeben werden. Wenn Sie Hexadezimalwerte verwenden, ersetzen Sie "0x" vor dem Wert durch "&H". Beispiel: Wenn Sie den Hexadezimalwert "0x5380" verwenden möchten, geben Sie im Feld Benutzerdefinierte Kompatibilitätsmaske den Wert "&H5380" ein.

Beispiel: Wenn Sie die Bits "Propagate EAB" (Dezimalwert = 1), "Input Inhibited Position" (Dezimalwert = 8) und "Don't Wrap at PS End" (Dezimalwert = 512) aktivieren möchten, addieren Sie die entsprechenden drei Zahlenwerte (1 + 8 + 512 = 521), und geben Sie die Summe im Feld Benutzerdefinierte Kompatibilitätsmaske ein.


 


 


Typ

Dezimal-
wert

Hex-
wert

 

 

Propagate EAB
Wenn dieses Bit aktiviert ist, wird beim Ausführen einer "Copy Presentation Space"- oder "Copy Presentation Space to String"-Funktion mit den EAB- und NOXLATE-Sitzungsparametern jedes erweiterte Attribut, das am Anfang eines Feldes spezifiziert ist, auf alle Zeichen im Feld kopiert, für die das entsprechende erweiterte Attribut nicht explizit angegeben ist. Wenn dieses Bit deaktiviert ist, wird das Attribut für solche Zeichen nicht übernommen. Dieses Bit ist nur für 3270-Sitzungen relevant.

1

0x0001

 

 

Query Host Update Protocol
Wenn dieses Bit aktiviert ist, melden "Query Host Update"-Funktionen Änderungen am Darstellungsraum ausschließlich dann, wenn sie durch den Host ausgelöst werden. Wenn dieses Bit deaktiviert ist, melden Funktionen Änderungen, die vom Host oder über die Tastatur vorgenommen wurden.

2

0x0002

 

 

Input Inhibited Position
Dieses Bit bestimmt die Position des Eingabesperrsymbols in der von der "Copy OIA"-Funktion ausgegebenen Zeichenfolge. Wenn dieses Bit aktiviert ist, erscheint das Symbol auf der Position 9. Ist es nicht aktiviert, erscheint das Symbol auf der Position 5.

4

0x0004

 

 

Copy PS to String Beyond End
Über dieses Bit wird festgelegt, was geschieht, wenn die "Copy Presentation Space to String"-Funktion eine Zeichenfolge angibt, die über das Ende des Darstellungsraums hinausgeht. Wenn dieses Bit aktiviert ist, wird kein Fehler ausgegeben, die Daten werden von der angegebenen Position bis zum Ende des Darstellungsraums kopiert, und der Rest der ausgegebenen Zeichenfolge wird auf Binärnullen gesetzt. Wenn das Bit nicht aktiviert ist, gibt Reflection einen Fehler aus (APIPARAMETERERROR, Wert 2).

8

0x0008

 

 

Wait a Second
Wenn dieses Bit aktiviert ist, wartet HLLAPI eine Sekunde nach der letzten durch den Host vorgenommenen Änderung des Darstellungsraums, bevor der Versuch unternommen wird, ein Ergebnis auszugeben. Wenn das Bit nicht aktiviert ist, wartet HLLAPI nicht. Dies betrifft die Funktionen "Copy OIA", "Query Host Update", "Copy Presentation Space to String" und "Copy Presentation Space".

16

0x0010

 

 

Modify Protected Field
Wenn dieses Bit aktiviert ist, können Daten mithilfe der "Copy Presentation Space to String"-Funktion in geschützte Felder kopiert werden. Wenn das Bit deaktiviert ist, sind solche Kopiervorgänge unzulässig.

32

0x0020

 

 

Translate 5250 Attributes to 3270
Wenn dieses Bit aktiviert ist, werden Attribute, die von der HLLAPI-Anwendung aus dem 5250-Darstellungsraum kopiert wurden, in 3270-Attribute umgewandelt. Wenn das Bit nicht aktiviert ist, gibt Reflection 5250-Attributwerte zurück (die zwei höchstwertigen Bits sind aktiviert).

64

0x0040

 

 

Always Blank
Wenn dieses Bit aktiviert ist, werden im Darstellungsraum von der Funktion "Copy Presentation Space to String" oder "Copy Presentation Space" gefundene Datenzeichen, die nicht in ASCII umgewandelt werden können, immer in Leerzeichen umgewandelt. Wenn das Bit deaktiviert ist, wird die Behandlung solcher Zeichen durch die ATTRB-Einstellung festgelegt. (Wenn ATTRB aktiviert ist, werden sie mit ihrem ursprünglichen Wert übergeben; andernfalls werden sie in Leerzeichen umgewandelt.)

128

0x0080

 

 

Transmit Modified Protected Fields
Dieses Bit ist relevant, wenn die HLLAPI-Änderung von geschützten Feldern zulässig ist (siehe "Modify Protected Field"). Bei aktiviertem Bit wird das modifizierte geschützte Feld nicht an den Host gesendet, wenn ein Befehl zum Lesen eines modifizierten Felds ausgeführt wird. Wenn es deaktiviert ist, wird das modifizierte geschützte Feld gesendet.

256

0x0100

 

 

Don't Wrap at PS End
Dieses Bit bestimmt, wie beim Kopieren einer Zeichenfolge in den Darstellungsraum vorgegangen wird, wenn eine Zeile des Darstellungsraums nicht für die Darstellung der Zeichenfolge ausreicht. Wenn dieses Bit aktiviert ist, wird der Vorgang unter Ausgabe eines APITRUNCATED-Fehlers abgebrochen. Ist es nicht aktiviert, wird der Kopiervorgang am Anfang des Darstellungsraums fortgesetzt.

512

0x0200

 

 

Error on Bad Escape
Wenn dieses Bit aktiviert ist, werden an "Send Key" übergebene, undefinierte Escape-Folgen durch Ausgabe eines APIPARAMETERERROR-Fehlers gemeldet. Wenn das Bit deaktiviert ist, werden solche Fehler ignoriert.

2048

0x0800

 

 

Terminate Send Key at AID
Das Standardverhalten von "Send Key" besteht darin, zu sendende Zeichenfolgen in Segmente zu unterteilen, die durch einen AID-Tastenwert abgeschlossen werden. Anschließend werden diese Segmente sequentiell gesendet, wobei ein Fehler nur dann ausgegeben wird, wenn der Emulator sie nicht annimmt (wenn die Eingabe gesperrt oder das System beschäftigt ist). Wenn dieses Bit zusätzlich zu "Error on Send Key Past AID" aktiviert ist, beendet HLLAPI den Sendevorgang nach dem ersten derartigen Segment und gibt einen Fehler aus. Ist dieses Bit nicht aktiviert, gibt HLLAPI in diesem Fall keinen Fehler aus.

4096

0x1000

 

 

Error on Send Key Past AID
Wenn dieses Bit aktiviert ist, meldet die HLLAPI-Anwendung einen Fehler, sofern Send Key nach einem übermittelten AID-Tastenwert weiterhin Zeichen sendet. Ist es nicht aktiviert, gibt die Anwendung in diesem Fall keinen Fehler aus.

8192

0x2000

 

 

Return Zero Length Fields
Wenn dieses Bit aktiviert ist, gibt Find Field Position (31) eine APIOK-Meldung und bei einem Feld mit der Zeichenlänge Null die Position des nächsten Felds (im Positionsparameter) zurück. Andernfalls wird APIZEROLENFIELD und eine 0 im Positionsparameter zurückgegeben.

16384

0x4000

 

 

Caching Off
Wenn dieses Bit aktiviert ist, wird der Cachemechanismus zur Leistungssteigerung deaktiviert. Wenn bei der Synchronisierung Ihrer Anwendung mit dem Reflection-Bildschirm Probleme auftreten, sollten Sie dieses Bit aktivieren. Beachten Sie, dass es mit dieser Einstellung zu Einbußen in Bezug auf die HLLAPI-Leistung kommen kann.

32768

0x8000

 

 

Old Flashpoint
Flashpoint-Versionen bis 3.1 erwarten aufeinanderfolgende CopyPS-Aufrufe zum Ein- bzw. Ausschließen von Attributen, unabhängig von deren Attributen. Das Aktivieren dieses Bits führt dazu, dass die HLLAPI-Anwendung dieses Verhalten akzeptiert.

65536

0x10000

 

 

DOS ASCII Converter
Dieses Bit konvertiert HLLAPI-Zeichen in das DOS ASCII-Format.

131072

0x20000

 

 

EXTRA! OIA Values
Wenn dieses Bit aktiviert ist, gibt "Copy OIA" OIA-Pufferwerte zurück, die anstelle der Reflection-Standardwerte den EXTRA!-Werten entsprechen.

262144

0x40000

 

 

Rumba Style
Die Reflection-HLLAPI-Konfiguration entspricht den Standardeinstellungen von RUMBA.

297

0x0129

 

 

EXTRA! Style
Die HLLAPI-Konfiguration von Reflection entspricht den Standardeinstellungen von EXTRA!.

21376

0x5380

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