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Registerkarte "Allgemein" (Dialogfeld "Reflection Secure Shell-Einstellungen")

Wegweiser

Folgende Optionen stehen zur Verfügung:

 

Anschlussnummer

Gibt die Anschlussnummer für die Verbindung mit dem Server an. Die Standardeinstellung ist 22, da dies der Standardanschluss für Secure Shell-Verbindungen ist.

 

Protokoll

Gibt an, welche Version des Secure Shell-Protokolls Reflection bei der Herstellung einer Verbindung zum Host verwendet. Der sicherste Wert für diese Einstellung ist Nur 2.

 

Benutzerauthentifizierung

Klicken Sie in das Feld neben einer beliebigen Authentifizierungsmethode, um diese Methode zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Sie müssen mindestens eine Authentifizierungsmethode auswählen. Für Verbindungen mit Protokoll 2 können Sie mithilfe der Pfeile die gewünschte Reihenfolge festlegen. Reflection beginnt oben in der Liste und geht die Methoden nacheinander durch.

 

Server aktivhalten

Wenn das Kontrollkästchen Server aktivhalten aktiviert ist, sendet Reflection NOOP-Nachrichten in festgelegten Intervallen über den sicheren Tunnel. Legen Sie diese Einstellung fest, um die Verbindung zum Server aufrechtzuerhalten. Legen Sie über das Intervall fest, wie häufig Meldungen zum Aktivhalten des Servers gesendet werden. Wenn diese Einstellung nicht aktiviert ist, wird die Secure Shell-Verbindung bei einem Ausfall des Servers oder einer Unterbrechung der Netzwerkverbindung nicht getrennt. Damit lässt sich ein serverseitiges Abbrechen von Verbindungen verhindern, die nur TCP-Sitzungen weiterleiten. Andernfalls würde der Server die Verbindung aufgrund einer Zeitüberschreitung trennen, da er keinen SSH-Verkehr feststellen kann.

Die Secure Shell-Einstellung Server aktivhalten ist nicht mit der TCP-Einstellung zum Aktivhalten (KeepAlive) zu vergleichen, bei der durch eine entsprechende Einstellung in der Windows-Registrierung verhindert wird, dass TCP/IP-Verbindungen bei Inaktivität durch eine Firewall getrennt werden. Um die TCP/IP-Aktivhaltungseinstellung anzupassen, müssen Sie in der Windows-Registrierung Änderungen vornehmen.

 

Komprimierung aktivieren

Wenn die Option Komprimierung aktivieren aktiviert ist, fordert der Client die Komprimierung aller Daten an. Die Komprimierung ist bei Modemverbindungen und anderen langsamen Verbindungen empfehlenswert, in schnellen Netzwerken verringert sie jedoch die Antwortgeschwindigkeit. Der Komprimierungsgrad kann nur für Protokollversion 1 festgelegt werden und hat keine Auswirkung auf Protokoll-2-Verbindungen.

 

Wenn verfügbar, vorhandene Verbindung wiederverwenden

Standardmäßig verwenden mehrere Sitzungen auf demselben Host die ursprüngliche Secure Shell-Verbindung wieder und erfordern daher keine erneute Authentifizierung. Wenn Sie das Kontrollkästchen Wenn verfügbar, vorhandene Verbindung wiederverwenden deaktivieren, stellt Reflection für jede Sitzung eine neue Verbindung her, sodass der Authentifizierungsvorgang für jede neue Verbindung wiederholt werden muss.

 

Protokollierungsstufe

Bestimmt, wie viele Informationen in die Secure Shell-Protokolldatei geschrieben werden.

Hinweise

  • Die in diesem Dialogfeld konfigurierten Einstellungen werden in der Secure Shell-Konfigurationsdatei gespeichert. Sie können die Secure Shell-Einstellungen auch konfigurieren, indem Sie diese Datei in einem Texteditor manuell bearbeiten.
  • In der Konfigurationsdatei werden diese Einstellungen für den aktuell angegebenen Abschnitt in der SSH-Konfigurationsdatei gespeichert.

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